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Es muss sich etwas ändern!

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Nachdem ich letzte Woche wieder einen riesigen Streit mit Ben hatte - und ich könnte euch jetzt nicht einmal erzählen, worum es ging, es war sowas von banal - habe ich beschlossen, dass es so nicht weitergehen kann. Wir haben dann einen Tag später abends sehr lange geredet, und das ausgesprochen, was wir uns bisher nicht getraut haben: dass wir uns das Zusammenleben so viel einfacher und schöner vorgestellt haben, und dass wir wirklich daran arbeiten müssen, dass die Stimmung zwischen uns wieder entspannter wird. Wir werden im Urlaub, in den es schon in ca. einem Monat losgehen wird, auf jeden Fall dafür nutzen, mal wieder etwas Abwechslung in unserem Alltag zu bringen, aber bis dahin müssen wir erst einmal wieder ein paar Grundlagen schaffen, auf den wir uns wieder normal unterhalten können. Ich möchte mich nie wieder wegen einem Kennzeichen mit ihm streiten müssen!

30.7.12 22:28, kommentieren

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Vorfreude?

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Bald fahren Ben und ich gemeinsam in den Urlaub, und eigentlich habe ich mich schon die ganze Zeit sehr auf die zwei Wochen in der Türkei gefreut. Wir haben schon im Januar gebucht, weswegen wir einen sehr guten Frühbucherrabatt bekommen haben, und dementsprechend hatte ich schon seit Januar meine Vorfreude auf diesen Urlaub aufgebaut. Leider ist diese im Moment ziemlich getrübt, weil ich irgendwie das Gefühl habe, dass Ben und ich uns immer öfter gegenseitig auf die Nerven gehen, wenn wir gemeinsam zuhause sind. Unsere Wohnung, die wir ja eigentlich nur als faulen Kompromiss ausgewählt haben, weil wir uns am Ende wahnsinnig schnell entscheiden mussten, ist nur 45 m², was mir eindeutig zu klein ist. Da kann man sich auch kaum aus dem Weg gehen! Wie soll das nur im Urlaub werden, wenn unser Hotelzimmer nur 16 m² groß ist?

3 Kommentare 25.7.12 09:55, kommentieren

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Freizeittrott

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Schon bald fing es dann an, dass wir abends immer öfter vom Fernseher saßen. Eigentlich hatte ich mir die ganze Sache anders vorgestellt. Wenn ich vor meinem Einzug in unsere gemeinsame Wohnung darüber nachdachte, wie es denn wohl werden würde, stellte ich mir vor, dass wir abends endlich ganz viel unternehmen könnten und dass auch unterhalb der Woche, was vorher nur sehr schwer möglich war. Doch natürlich Kosten all diese Freizeitveranstaltungen auch viel Geld, und so haben wir uns mehr oder weniger damit abgefunden, dass wir abends auch mal einen Film im Fernsehen anschaut. Schnell dann aber von diesem „mal“ ein „immer öfter“ und schließlich ein „fast immer“ geworden, und Ben macht überhaupt keine Anstalten mehr, mich zu fragen, ob wir etwas Schönes unternehmen sollen. Mittlerweile gegen das total auf die Nerven, und natürlich fing es dann schnell an, dass sie auch mal etwas ohne einander unternommen haben - er mit seinen Kumpels, und ich mit meinen neuen Bekannten aus der Universität.

2 Kommentare 25.6.12 11:43, kommentieren

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Fleisch oder Gemüse?

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Wie gesagt, in den ersten Wochen der eigentlich noch alles ganz entspannt. Wir hatten uns fest vorgenommen, dass wir, so oft es möglich war, zusammen kochen wollten. Das machen wir schon in einigen Jahren unserer Beziehung, es ist so eine Art kleines Ritual geworden. Wir beide kochen sehr gerne, wenn natürlich noch lieber zu zweit. Außerdem macht zusammen essen ja auch so viel mehr Spaß, als wenn man alleine an einem leeren Tisch sitzt. Doch schon bald gab es die erste Kabbelei wegen des Essensplans; Ben ist absolut kein Fan von Gemüse und Reis, was ich aber über alles liebe. Er sagt immer, dass eine Mahlzeit ohne Fleisch keine richtige Mahlzeit ist, so ein richtig typischer Mann eben. Ich dagegen esse total wenig Fleisch, wenn es hoch kommt, manchmal Geflügel oder auch öfter einmal Fisch. Tja, da waren natürlich Unstimmigkeiten vorprogrammiert!

2 Kommentare 8.6.12 17:02, kommentieren

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Ein schöner Anfang

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Die ersten beiden Wochen nach meinem Einzug waren gezeichnet von vollkommener Entspannung und Zufriedenheit. Wir hatten uns prima arrangiert mit der neuen Situation, schließlich war es auch das, was wir beide mehr als alles wollten. Endlich mehr Zeit miteinander verbringen wollte sich so verlockend an! Schließlich sind sie jetzt schon vier Jahre zusammen, so eine Wochenendbeziehung schlaucht irgendwann, wenn man so lange keine Aussicht auf Besserung hat. Schließlich hing ich wirklich noch fast dreieinhalb Jahre lang in meiner alten Stadtfest, nachdem ich den, die vermeintliche Liebe meines Lebens, kennen gelernt hatte. Damals war alles romantisch, wir haben uns tatsächlich eines Abends in einem kleinen Café kennen gelernt. Uns beiden war's sofort klar, dass die mehr als Freunde füreinander waren, und schon nach wenigen Wochen waren wir unzertrennlich. Das war eigentlich das, was man die Liebe auf den ersten Blick nennt. Doch wie lange hält so eine Liebe auf den ersten Blick? Das fragt niemand am Anfang.

2 Kommentare 31.5.12 10:03, kommentieren

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Der große Streit

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Ich hätte ja niemals gedacht, dass unser größter Streit durch ein Kennzeichen ausgelöst werden könnte. Ihr wisst schon, so ein stinknormales Kfz- Kennzeichen. Wir haben uns letzte Woche tatsächlich darüber gestritten, ob unser Kennzeichen die Initialien unserer Vornamen tragen soll, und wenn, in welcher Reihenfolge sie auf dem kennzeichen stehen sollen. Ja, richtig, wir haben uns wegen der Reihenfolge unserer Anfangsbuchstaben auf unserem Kennzeichen gestritten! Ich kann es immer noch nicht fassen, wie sehr dieser Streit am Ende eskaliert ist. Eine einfache Diskussion um ein Kennzeichen endete schließlich in einer Katastrophe, in der es um die Grundlagen unserer Beziehung ging. Schließlich war es mir zu blöd, und ich habe ihm einfach eingestanden, dass er sich doch zuerst auf unserem Kennzeichen nennen soll, sprich, dass das B vor dem M dort stehen soll. Die bescheuert ist das eigentlich, wenn ich gerade einmal darüber nachdenke? In unserer Anfangszeit hätte und so etwas niemals passieren können, das weiß ich genau. Ich versuche die ganze Zeit zu analysieren, wie es dazu kommen konnte, dass wir uns mittlerweile so behandeln, und uns noch nicht mal mehr die erste Position auf dem Autokennzeichen können...

3 Kommentare 21.5.12 07:14, kommentieren

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Die Wohnungssuche

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Lange haben wir nach einer Wohnung gesucht, und am Anfang schien es auch so, als wären wir uns absolut einig, was den Preis, die Lage und die Ausstattung anbetrifft. Doch dann fing es schon damit an, dass ein auf einmal nicht mehr bereit war, mehr als 400 € Miete im Monat zu zahlen, und da war es schon fast unmöglich, irgendetwas passendes zu finden. Mehrere Monate klapperten wir alle möglichen Zeitungen und Internetangebot ab, aber irgendwie schien nicht deinen Wünschen zu entsprechen. Ich hatte teilweise schon das Gefühl, dass er alle Angebotene ausschlägt, weil er in Wirklichkeit überhaupt nicht mehr mit mir zusammenziehen will. Natürlich hat er mir versichert, dass das absoluter Quatsch sei, er wolle nur, dass perfekt werde. Einerseits konnte ich das ja verstehen, aber andererseits hatten wir am Ende einen solchen Zeitdruck, dass wir jetzt in einer billigen Kompromisslösung fest stecken, in der ich nicht wirklich glücklich bin!

3 Kommentare 15.5.12 08:33, kommentieren

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